E-Book „Fahrrad-Lenker-Tasche“

Wie ihr vielleicht auf den Social-Media-Kanälen wie Facebook und Instagram mitbekommen habt, habe ich in letzter Zeit an der Erstellung meines ersten E-Books gearbeitet und ich freue mich, dass es nun endlich online gehen kann 😉

Bereits im Frühling kam mir der Gedanke dazu. Die ersten warmen Tage wurden von unserem Sohnemann dazu genutzt, sich wieder auf’s Laufrad zu schwingen und fleißig abzustrampeln. Doch was tun, wenn sein geliebtes Kuscheltier mal ein Runde mitdüsen möchte oder er mal was zur „Stärkung“ (wie er es nennt – gemeint sind damit Naschsachen) zwischendurch braucht? Da fielen mir die zuvor im Netz schonmal gesehenen Lenker-Taschen ein, jedoch fand ich keine für mich passende Nähanleitung! Also lag es an mir, den nun auch bereits geäußerten Wunsch meines Sohnes Folge zu leisten und mir einen passenden Schnitt einfallen zu lassen. Mittlerweile ist aus dem Laufrad ein Fahrrad geworden, aber auch hier passt die Tasche wunderbar.

Es hat bis zur Fertigstellung nun doch ein wenig länger gedauert, als ich ursprünglich angenommen hatte. Es ist garnicht so leicht, einzelne oft kleine Nähschritte zu beschreiben, die für einen Selbst klar sind. Ich hatte jedoch sehr aufmerksame Probenäherinnen, die mich auf manches aufmerksam machten und ich dadurch die Beschreibungen ändern bzw. verbessern konnte. Danke dafür, meine lieben Schneiderleins! 😉

Ich hoffe, euch gefällt mein Schnitt der Fahrrad-Lenker-Tasche und ihr könnt auch euren Kleinen mit dieser Art von Tasche eine Freude machen 😉

Hier hab ich noch weitere Taschenbeispiele für euch! Die Taschen meiner lieben Probenäherinnen gibt’s im E-Book zu bestaunen.

Sollte ich nun euer Interesse geweckt haben diese Tasche für euch nachzunähen, freut mich das sehr! Das E-Book erhaltet ihr in meinem Online-Shop zum Sofort-Download bis 7. August 2017 zum Einführungspreis von € 3,90.

Happy Sewing meine Lieben!

Martina

Wachstücher + Nähtipp

Eigentlich hatte ich mir zur Entstaubung meines Blogs einen anderen Beitrag vorgenommen, aber da mir kürzlich bei der Lieferung der neuen und hübschen beschichteten Baumwolle sogleich ein Nähbeispiel durch den Kopf ging, wollte ich es auch so schnell wie möglich umsetzen.

Mein erster Gedanke galt einer solchen „Lunch-Bag“. Diese Art von Jausen-Täschchen hat mir schon immer gut gefallen. So simpel und doch so… oho! 😉 und ideal für das Vernähen beschichteter Stoffe! Auch unser kleiner Prinz hat dank der einfachen Handhabung großen Gefallen daran gefunden.

Und da ich mir vorstellen kann, dass das vielleicht für den ein oder anderen interessant sein könnte und auch super für Nähanfänger geeignet ist, habe ich ein kurzes Tutorial verfasst! Ich hoffe alles verständlich erklärt zu haben… sollten dennoch Fragen auftauchen, könnt ihr gerne mit mir Kontakt aufnehmen 😉

 Ihr benötigt:

  • 2 Stoffe – wahlweise 1x Baumwolle (außen) und 1x beschichtete Baumwolle (innen)
  • Klettstreifen (18-20 cm)
  • Nähutensilien (Nähmaschine, Schere, Lineal, Trickmarker, Stoffklammern)

Legt euren Stoff im Bruch zusammen und schneidet euch ein Rechteck mit einer Breite von 30cm und einer Gesamthöhe von 35cm aus. Auf der Seite des Stoffbruchs schneidet rechts und links Ecken mit einer Höhe von 4cm und einer Breite von 5cm aus. (Im Prinzip könnt ihr euch bei den Maßen mehr oder weniger austoben… die angegebenen Werte sind nur so wie ich sie genäht habe!)

Wenn ihr eure Tasche etwas stabiler haben möchtet, könnt ihr auf den Außenstoff auch Vlies aufbügeln. (H250) Und solltet ihr – wie auch hier in meinem Beispiel – den Außenstoff beplotten, dann wäre jetzt der richtige Zeitpunkt.

Auch der Klettstreifen wird an dieser Stelle aufgenäht! Markiert euch dazu an der oberen Kante eures Außenstoffes die Stoffmitte…

… und fixiert den Klettstreifen am Besten mit einem Stück Stylefix am Stoff.

Nun könnt ihr den Klettstreifen knappkantig aufnähen. Macht dies mit dem Gegenstück des Kletts auch auf der gegenüberliegenden Seite eures Außenstoffes.

Legt eure Stoffteile nun jeweils rechts auf rechts und näht die Außenkanten zusammen. Danach schließt die Öffnungen am Boden. Solltet ihr die Wendeöffnung in der Innentasche wollen, lasst seitlich an einer Kante eine Öffnung von ca. 10-15cm. Eine weitere Möglichkeit eine Wendeöffnung zu lassen, könnt ihr im nächsten Punkt lesen!

Ihr habt nun zwei gleiche Taschen… einmal aus dem Außen- und einmal aus dem Innenstoff!

Wendet die Tasche mit dem Außenstoff auf rechts und steckt sie in die Innentasche, sodass diese nun rechts auf rechts liegen. Steckt euch die Stoffteile mit Hilfe von Stoffklammern zusammen und näht die beiden Stoffe zusammen. Solltet ihr euch dafür entschieden haben in der Innentasche keine Wendeöffnung zu lassen, könnt ihr dies nun tun. Lasst hierfür eine Öffnung von ca. 10-15cm an der oberen Kante offen. Solltet ihr die Wendeöffnung in der Innentasche haben, könnt ihr den Kreis zur Gänze schließen.

Wendet eure Tasche und steckt die Innentasche in die Außentasche. Nun wird noch die Oberseite knappkantig abgesteppt. Klappt dazu die Nahtzugabe eurer Wendeöffnung (wenn hier vorhanden) nach innen und steckt diese mit Stoffklammern zusammen. Nun könnt ihr die Oberseite knappkantig absteppen. Solltet ihr die Wendeöffnung in der Innentasche haben,  vergesst nicht nach Absteppen der Oberseite auch diese zu schließen.

Danach wäre die Tasche im Prinzip fertig!

Um der Tasche aber noch etwas mehr Standform zu verleihen, könnt ihr die seitlichen Kanten zusätzlich absteppen. Messt dazu gleichmäßig von der seitlichen Naht ausgehend in Richtung der Außenkanten (in meinem Beispiel  5cm!) und steckt euch die Kanten wieder mit Hilfe eurer Stoffklammern ab. Danach steppt eure Kanten + Boden langsam ab. Für diesen Schritt ist es hilfreich, langsam vorzugehen und die Nadelposition (unten) bei Stopps, wie zb. an den Ecken im Stoff zu lassen. So verhindert man das Wegrutschen des Stoffs und das Stoffstück lässt sich mühelos drehen.

Nun ist eure Tasche fertig und kann nach Herzenslust befüllt werden!

Ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht meiner Anleitung zu folgen… und wie schon oben erwähnt, bitte kontaktiert mich, sollte doch etwas unklar sein und/oder ihr einzelne Schritte nicht nachvollziehen können. Ich wünsche euch viel Freude beim Nähen und würde mich freuen, eventuell das ein- oder andere Ergebnis zu sehen. 😉

In Mutter-Kind-Pass-HÜLLE und FÜLLE

Vielleicht geht’s euch manchmal auch so?! Ihr surft im Netz, auf euren Social-Media-Kanälen, lasst euch auf Instagram und Pinterest inspirieren und entdeckt dabei wunderschöne selbstge(nähte)machte Dinge, die ihr sofort im Hinterstübchen unter „dasmöchteichauchmalprobieren“ bzw. „dasmöchteichauchmalnähen“ abspeichert. Danach vergehen meistens einige Wochen oder auch Monate  (zumindest bei mir) … das ein oder andere Nähprojekt gerät in Vergessenheit und ein paar wenige kreisen weiter im Kopf und warten darauf umgesetzt/genäht zu werden.

Und dann gibt’s noch Vorhaben, die hat man zwar noch im Kopf, allerdings finden sich nach sooo langer Zeit keine Quellen mehr bzw. hat man die damals gesehenen Bilder auch nur mehr so halb in Erinnerung. Dann heißt’s das Schemenhafte umzusetzen… nach eigenen Mitteln und persönlichem Gefallen. Genau so ergings mir, bei der Umsetzung meiner neuen Mutter-Kind-Pass-Hüllen, die ich persönlich einfach nur wunderhübsch finde.   MUPA-Hülle_rosa

Ich habe auch lange darüber gegrübelt, wie bzw. woraus ich die Beschriftung und das Etikett machen sollte…

  • Stoff – nein… franst aus… gefällt mir nicht!,
  • Filz – auch nicht ideal… franst zwar nicht, aber zu dick!
  • Snap-Pap – (Super Idee! – bedruckbar, unverwüstlich…. aber leider wie sich herausstellte in Verbindung mit sowohl Laser- als auch Tintenstrahldruck nicht waschbar 🙁 – aber dazu ein anderes Mal mehr!
    DAFÜR aber beplottbar – yeahh…!
  • bedruckbarer Baumwoll-Canvas –  … sieht super aus, aber leider auch bedruckt nicht wasserfest!
    DAFÜR aber auch plotter-folien-tauglich… sehr cool!

Aufgrund der Oberflächenstruktur des Baumwoll-Canvas und der Tatsache, dass die Rückseite mit Kleber versehen und somit das Schnipseln von Vlisofix wegfällt, habe ich mich für Letzteres entschieden – und die Plotter-Variante.

Bisher war ich von den Resultaten der aufgebügelten Flex-Folien (glatte Oberfläche) wenig überzeugt, da sich die Folien nach regelmäßigem, alltäglichem Gebrauch gerne mal vom Stoff lösten.
ABER da kannte ich die Transferpresse der lieben Kathrin (aka Himmelgrau) noch nicht! Ohh… was für ein geniales Teil! Die Folien haben hier keine andere Wahl, als sich fest in den Untergrund zu pressen und ins Gewebe zu verbeißen. Es ist unmöglich, derart gleiche Ergebnisse mit einem Bügeleisen daheim zu erzielen. Ich bin wirklich schwer begeistert und überzeugt… das hält! DANKE liebe Kathrin für’s Ausprobieren dürfen… ich komme wieder 😉

MUPA-Hüllen_grau_rosa

Ich bin so happy mit dem Resultat, dass es mir – auch nach knapp vier Jahren und meinem bestimmt mit Abstand meist genähtem Artikel – nach wie vor große Freude bereitet  Mutter-Kind-Pass-Hüllen zu nähen und nun meine alte aber große  Liebe dazu neu entfacht wurde.

MUPA-Hüllen

 

Anleitung für Kosmetiktuchbox-(Wende)Hülle und… so klappt’s auch mit dem Schrägband!

Wie könnte mein erster Blogbeitrag in diesem noch jungen Jahr 2016 besser beginnen, als mit ein AHA-Erlebnis, das ich vor kurzem hatte, zum Thema Schrägband. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber hätte ich noch bis vor kurzem meine Gefühle zum Thema Schrägband beschreiben müssen, wäre mein erstes Wort wohl „HassLiebe“ gewesen! Ich finde Schrägbänder so toll, egal ob auf Accessoires oder auch Bekleidung… ein oft idealer Kantenabschluss! Doch wenn da mal nicht das Annähen wäre…und vorallem… wie schafft man eine gleichmäßige knappkantige Naht auf BEIDEN Seiten?

Ich habe es oft versucht, das Internet durchsucht, aber bin nie auf eine für mich verständliche Beschreibung gestoßen! Und dann… vor einigen Wochen bekam ich den Auftrag für eine Kosmetiktuchbox-Hülle und wie schön wäre da ein Kantenabschluss mit Schrägband. Also hab ich mich nochmals hingesetzt und siehe da… als wäre es das Einfachste und Logischste auf der Welt…das Annähen des Schrägbands lief perfekt!

Und da ich weiß, dass es vielen von euch genauso geht, möchte ich es euch gerne anhand der Kosmetiktuch-Hülle zeigen und habe eine kleine Anleitung + Schnittmuster für euch erstellt. Ich zeige euch in der Anleitung meine Herangehensweise, ob sie nun technisch und aus den Augen wahrer Profis richtig ist… das Ergebnis zählt! 😉

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Suche dir zunächst zwei Baumwollstoffe deiner Wahl und lade dir hier die Vorlage mittels PDF herunter! Achtet bei euren Druckeroptionen darauf, dass das Feld „Tatsächliche Größe“ angeklickt ist!

Kosmetiktuchhülle

Drucke dir die Vorlage aus und füge sie gem. Anleitung zusammen. Lege die ausgedruckte Vorlage auf deine gewünschten Stoffe und übertrage die Umrisse mittels Trickmarker oder Schneiderkreide. Danach ausschneiden!

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Lege die beiden Stoffe rechts auf rechts übereinander und markiere dir auf deinem Außenstoff auf der linken Stoffseite das Rechteck in der Mitte.

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Nähe einmal entlang der markierten Linien und verriegle die Stiche am Schluss.

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Öffne nun das genähte Rechteck mithilfe einer Schere und schneide vorsichtig bis in die Ecken! Aber aufgepasst: KEINESFALLS darf hier die Naht beschädigt werden!

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Danach ziehst du einen der beiden Stoffe durch das zuvor geöffnete Rechteck, sodass die Stoffe nun links auf links übereinander liegen. Forme das kleine Rechteck aus und bügle alles glatt.

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Um zu verhindern, dass der Innenstoff eventuell herauskriecht, nähe einmal knappkantig um das Rechteck.

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Als nächstes musst du die Ecken schließen! Beginne beim Außenstoff und lege die Kanten deiner Ecken rechts auf rechts übereinander und nähe sie füßchenbreit oder so wie in meinem gezeigten Modell mit der Overlock zusammen.

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Insgesamt 4 Ecken des Außen- und 4 Ecken des Innenstoffs.

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Forme die Kanten jeweils mit der Hand aus und stecke den Innenstoff in den Außenstoff.

Damit es dir beim Annähen des Schrägbandes leichter geht, nähe die Unterkante der beiden Stoffe zusammen. Stecke die Stoffe mittels Stecknadeln oder Stoffklammern zusammen und achte darauf, dass die Nähte der Ecken übereinander liegen. Somit werden deine Stoffe regelmäßig zusammengenäht und es besteht nicht die Gefahr, dass die die Stoffe verrutschen.

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Du kannst diesen Schritt wie vorhin sowohl mit deiner Nähmaschine, als auch mit der Overlock nähen!

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Deine Hülle ist nun schon fast fertig! Nun kommt der spannende Teil! 😉

Drehe deine Hülle nun mit der Innenseite nach außen! Ich beginne mit dem Schrägband an einer der beiden Seitenteile! Falte das Schrägband zunächst ca. 1cm um, sodass ein Falz entsteht.

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Öffne die Kanten des Schrägbands ein wenig und lege die Außenkante des Schrägbands exakt auf die Außenkante deines Stoffes.

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Achte darauf, dass du ca. 1mm rechts neben der Falz des Schrägbands entlang zu nähen beginnst. Je nach Nähmaschine kannst du dazu entweder die Position deiner Nähnadel verändern oder du suchst dir einen anderen (Hilfs)Punkt, an dem du dich orientieren kannst.

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Nähe einmal rundherum und über das zuvor eingeschlagene Schrägband am Beginn.

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Falte die Schrägbandenden ineinander, drehe deinen Stoff um (sodass nun die Außenseite zu dir schaut) und stülpe das Schrägband über die Außenkante deines Stoffes.

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Du siehst nun auch die zuvor genähte Naht!

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Achte bei diesem letzten Schritt darauf, dass die Kante deines Schrägbands exakt auf diese Naht trifft und diese leicht verdeckt. Nähe nun wieder im Abstand von ca. 1-2mm entlang der geschlossenen Schrägbandkante einmal rundherum.

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Und tadaaa… fertig ist dein Wende-Hülle mit einer gleichmäßig knappkantigen Steppnaht entlang des Schrägbandes!

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Ich würde mich riesig über euer Feedback und Verlinkungen zu meiner Seite freuen und wünsche euch viel Spaß & Erfolg beim Nachnähen!

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Frohe Festtage – Merry Christmas!

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Jetzt ist sie da… die „ruhige“ Zeit des Jahres und dabei waren die letzten Wochen alles andere als das. Mein letzter Post liegt schon über zwei Monate zurück *schäm*, und auch wenn es den Anschein macht, dass hier nichts mehr passiert, stimmt das natürlich nicht!

Ich habe mit Oktober wieder zu arbeiten begonnen und diese Umstellung des Alltags hat mich doch, mehr als erwartet, gefordert. Dank meiner lieben Eltern und Schwiegereltern lassen sich aber auch die Arbeitstage gut bewerkstelligen… für den Zwerg ist gesorgt und er fühlt sich da wie dort sehr, sehr wohl!

Und auch ich bin überglücklich… denn ich hatte das Glück mich beruflich verändern zu können! Seit Oktober bin ich im Laden der lieben Monika bei Tommy & Lilly – Stoffgeschichten beschäftigt und freue mich jedesmal aufs Neue, wenn ich morgens in den Laden komme. Die Aufgaben erfüllen mich mit Freude und die netten Kunden(gespräche) sind immer wieder interessant, lustig und bereichernd.

Was aber so in den letzten beiden Monaten hier über den Nähtisch gewandert ist, zeige ich euch gerne in den nächsten Tagen. Die Bilder müssen erst sortiert werden 😉

Und auch der Online-Shop lässt grüßen… längst nicht mehr up to date… aber dafür sind ja Feiertage da 😉

Ich wünsche euch jedenfalls noch frohe Festtage mit euren Liebsten, genießt die gemeinsame Zeit!

ONLINE-SHOP „Das Mäxchen“

Ohhh… wie hab ich mich darauf gefreut, endlich diesen Post schreiben zu dürfen!

„Das Mäxchen“ bekommt nämlich ab heute einen eigenen Online-Shop! Zu finden in der Sidebar (rechts)! *freu*

das_maexchen_shop

Ihr habt also ab sofort die Möglichkeit meine genähten Dinge rund um die Uhr zu entdecken und ggfs. auch zu erwerben.

Hintergrund für den Online-Shop war, dass ich immer wieder gefragt werde, was ich denn so nähe und warum ich keine Galerie mit Bildern auf meinen Blog stelle. Ich weiß nicht warum, aber ich wollte einfach keine Galerie haben. Mein Herzensmann machte mir dann die Idee eines Online-Shops schmackhaft… so hätte ich beides… ich habe immer eine aktuelle Galerie und ihr jederzeit die Möglichkeit meine genähten Accessoires zu sehen und bei Gefallen auch gleich zu bestellen.  Und da mir die Idee gefiel, fing mein Herzensmann an, mir meinen Online-Shop zu gestalten und sich durch diverse Auflagen, die ein Online-Shop so mit sich bringt, zu wälzen.

Und VOILÀ nun ist er fertig!!! Jetzt liegt es an mir, den Shop zu befüllen und euch mit meinen gehähten Accessoires Freude zu bereiten. Ein paar Dinge könnt ihr dort auch schon entdecken; vieles liegt hier aber noch, um erst fotografiert zu werden!

Ich freue mich jedenfalls sehr und danke meinem Mann, ohne den sooo vieles gar nicht möglich wäre!!!